Was genau ist eigentlich das Penguin-Update von Google

Google führt bei Zeiten immer wieder ein Update durch, um SPAM Seiten entgegen zu wirken und diese neuen Ranking Algorithmen nenne sich in dem Fall Penguin Update. Google wird in dieser Hinsicht immer strenger und radikaler, weil das Ziel eine informative Internetwelt sein soll, wo es um hilfreiche Artikel, News und Artikel geht. Als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte, war es quasi egal, was auf der Webseite stand. Ob sich das Wort nun hundert Mal wiederholte oder nicht, war den Suchmaschinen egal. Egal nicht wirklich, im Gegenteil, solche Seiten schafften es seinerzeit auf die ersten Plätze. Nach und nach wurde klar, dass Spamseiten dieser Art keine Zukunft haben und es wurden die ersten Algorithmen eingeführt. Eine große Änderung gab es im April 2012, wo sich viele Webmaster bereits umstellen mussten und im Hintergrund tut sich ständig etwas. Was heute funktioniert, kann morgen bereits anders sein.

Was bedeutet Webspam im Detail?

Damit sind Seiten gemeint, die ziemlich keywordlastig sind und wo es nicht mehr um Infos geht. Ebenso wird Duplicate Content als Spam betrachtet. Deswegen ist es wichtig, niemals zwei gleiche Texte auf unterschiedlichen Seiten zu veröffentlichen. Das gilt auch dann, wenn es sich um ihre eigenen Webseiten handelt, verändert Sie diese immer so, dass sie nicht als Kopie erkennbar sind, weil Sie sich sonst ein Eigentor schießen. Ebenso verbietet Google so manche Spam-Techniken wie link schemes, keyword stuffing und cloaking.

Wie macht sich das Penguin Update bemerkbar?

Das Update 2012 sorgte dafür, dass viele Webseiten plötzlich zwischen dem 23. und 30.4.2012 plötzlich nicht mehr auf den besten Plätzen in den Suchmaschinen verweilten. Ebenso verloren diese ziemlich an Traffic. Auch eine Sichtbarkeit gegen Null könnte bedeuten, dass es eine Algorithmus Abstrafung gab. Gut möglich, dass die komplette Seite aus dem Index flog und somit überhaupt nicht mehr gefunden werden kann.

Deswegen gibt es das Penguin Update

Wer Qualität liefert, wird belohnt, wer sich weniger bemüht, wird abgemahnt oder bestraft. Somit tut Google nur das, wie es im wahren Leben auch vorsichtig geht. Im Internet lässt es sich noch heute gutes Geld verdienen, aber mit fairer Arbeit und guten Inhalten. Wer nach wie vor auf Spam setzt und verbotene Programme verwendet, darf sich nicht wundern, dass es eine Strafe gibt.

Kontrollieren Sie jetzt Ihre Webseite

Egal ob Sie betroffen sind oder nicht, Sie sollten sich Ihr Webprojekt in Ruhe ansehen und schauen, ob Handlungsbedarf besteht oder nicht. Ein guter Tipp sind die Google Webmaster Guidelines, wo Sie einige Informationen über dieses Thema finden. Wenn Sie Ihr Projekt anhand dieser Regeln anpassen, sollte alles im grünen Bereich sein.